Mehrzad Marashi ist der Sieger der letzten Staffel von Deutschland sucht den Superstar (RTL). Droht dem Sieger der vorzeitige Untergang?
Diese Frage ist durchaus berechtigt. Besonders der Jülich Auftritt gibt Rätsel auf.
Nach schon nur einem Monat von Mehrzad Marashis Sieg bei „DSDS“ (RTL), scheint die Karriere des Superstars im Fallen zu sein. Wahrscheinlich hatte er mit der Single „Don´t Believe“ schon den grössten Erfolg seines Lebens und wird diesen auch realistisch gesehen nie wieder übertrumpfen können, wenn man Vergleiche mit seinen Vorgängern anstellt. Das bedeutet auch, dass es ab nun an bergab geht. Er versuchte bereits seit vielen Jahren im Musikbusiness Fuss zu fassen.
Während Menowin Fröhlichs Auftritte, der übrigens noch immer keine Single veröffentlich hat, ununterbrochen ausverkauft sind und von seinen Fans bejubelt wird, scheint es ansonsten recht still um den diesjährigen Superstar Mehrzad Marashi geworden zu sein.
Still im Sinne von: Nicht bejubeln. Niemand ist da. Niemand kommt.
Damit sprechen wir den Live-Auftritt in Jülich an. Wir hatten davon berichtet. Von angeblich 4000 Leuten die erscheinen sollten, kamen lediglich ein paar hundert. Von maximal 300 Leuten ist die Rede. Der Eintritt war zudem kostenlos.
Wenn man ein wirklicher Fan von jemanden ist, dann fährt man doch da hin. Das machen ja die Fans von Menowin auch. Das ist das Unvorstellbare. Nach dem Motto: Wenn ein Superstar da ist, dann kommen wir auch da hin.
Man muss sich vorstellen, wie man sich da fühlen muss, wenn man auf der Bühne steht, Superstar ist, und dann niemand zum Konzert kommt. Mehrzad Marashi hat zudem sicherlich auch von den erfolgreichen Auftritten seines Konkurrenten Menowin Fröhlich gehört, bei dem die Fans alle Konzerte stürmen. So dachte es sich wahrscheinlich auch Mehrzad. Doch gekommen ist alles ganz anders. Es muss niederschmetternd gewesen sein. Nicht nur für ihn, sondern auch für seine Fans die nicht anwesend waren.
Gott sei dank wurde diese Nullrunde nicht im Fernsehen erwähnt. Auch hier hatte ihn RTL geschützt.
Man könnte nun sagen, dass Mehrzad Marashi und Mark Medlock bei The Dome genügend Zuschauer hatten. Dabei muss aber auch beachtet werden, dass das eine Massenveranstaltung mit diversen Künstlern ist. Egal wer da auftritt. Alle bekommen einen enormen Applaus. So wird dies auch bei „Wetten, dass …?“ sein. Dort gab es schon jede Menge schlechter Auftritte und trotzdem wurde geklatscht. Alleine aus Respekt. Das ist also kein realistischer Vergleichswert. Jülich war einer.
Vor nicht all zu langer Zeit wurde ja bekannt, dass Menowin Fröhlich durch Richard Lugner, dem österreichischen Baumagnat, locker 200.000 Euro innerhalb von kürzerster Zeit verdienen würde. Und die Nachfragen für Auftritte und Autogrammstunden werden seit dem von Tag zu Tag immer mehr. Somit dürfte sich Menowins Marktwert bereits deutlich über diese Summe hinaus erhöht haben.
Gleich darauf konterte der Produzent und Pop Titan Dieter Bohlen damit, dass Mehrzad bereits einen Marktwert von 1 Million hat. Doch wo sind diese Auftritte, die ihm soviel Geld bescheren sollen?
Laut einer Behauptung um sieben Ecken und Facebook Menowinanhängern, soll im Augsburger Radio gehört worden sein, dass Menowin anhand der bisherigen Anzahl von Vorbestellungen seiner Single, die am 4. Juni erscheinen wird, bereits nach ca. 4 Tagen Gold erreicht werden könnte. Ob dies wahr ist, werden wir bald wissen.
Was denkt ihr?
Wird es Mehrzad Marashi so gehen, wie seinen Vorgängern?
Was ist in Jülich passiert, was sagen die Fans dazu?
Kann sich der diesjährige Superstar im Musikbuisness auf lange Sicht etablieren?
Und was denkt er wohl über Menowin Fröhlich?
Lasst und wissen, was ihr denkt.









