Menowin Fröhlich hatte eine bewegte Vergangenheit. Immerhin war er schon in jungen Jahren im Gefängnis.
Knast, Gefängnis, Hinter Gittern, Schwedische Gardinen, Bau: Es gibt dafür viele Wortvarianten. Es war sicherlich keine schöne Zeit für Menowin Fröhlich, der bereits in jungen Jahren im Gefängnis war. Und das aus Eigenverschulden, wie er auch selber zugibt. Zurück möchte er aber auf keinen Fall mehr. Er habe eine Menge Fehler gemacht und möchte diese nie wieder wiederholen.
Die Bildzeitung berichtet heute über Menowins Fotoalbum aus den Knast. Dazu haben sie den Vize, von „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL), auch einige Fragen gestellt.
Auch wenn die Bildzeitung oft über ihn negativ berichtet hat, so ist dies Werbung für den 22-jährigen. Immerhin schreibt die Bild selbst bei Foto 13 auf ihrer Homepage:
„Daumen hoch für Menowin! Der „DSDS“-Zweitplatzierte ist gefragter als „Superstar“-Gewinner Mehrzad“
Es sind Bilder, die er garantiert niemals in sein Familienalbum kleben wird, so die Bildzeitung. Und damit hat sie auch sicherlich recht.
Er trägt die typsiche Gefängniskleidung, eine türkisfarbene Jacke, eine dunkelblaue Hose und hat zudem sehr kurz geschorrene Haare, wie bei der Armee.
Wie allen auch bekannt ist, war Menowin Fröhlich, der DSDS-Vize, wegen Körperverletzung und Betrug zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das war 2006. Den Rest der Strafe saß er 2009 ab.
So fragte die Bildzeitung den jungen Sänger, wie den der Alltag hinter Gittern war:
Was gab es dort alles zu Essen?
„Leckere Semmeln, Kartoffelsalat, Fleisch. Die Mahlzeiten haben mich ganz schön dick gemacht. Ich hab 20 Kilo zugenommen, kam als Klops aus dem Knast.“, so Menowin zur Bild.
Und wie sah es mit dem Thema Musik aus?
„Ich durfte in der Sporthalle Musik machen, sogar kleine Konzerte geben und Beats am Keyboard einspielen. Das war okay.“
Was kannst du über die Mithäftlinge sagen?
„Klar lernst du Leute kennen. Freunde fürs Leben sind das nicht, man arrangiert sich. Ich habe mir meinen Platz mit Respekt erkämpft. Man kann sich auf viele nicht verlassen.“
Zum Abschluss des Interviews fragte die Bild dann noch:
Was denkt Menowin, wenn er diese Fotos sieht?
Der Sänger nachdenklich: „Es ist das Album meines alten Lebens. Es gehört zu mir. Aber ich sage auch: Nie wieder. Ich bau keine Scheiße mehr!“
Den ganzen Artikel und seine Fotos findet ihr auf der Seite der Bildzeitung.
Was denkt ihr darüber?
Wird ihn die Vergangenheit auch in Zukunft wieder einholen?
Lässt die Presse diese Thema immer wieder aufflammen?
Was denkt ihr über seine Zukunft, nachdem er nun erfolgreich im Musikbuisness ist?
Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …









