Zur Zeit läuft auf RTL die neunte Staffel der Mutter aller Casting-Shows im deutschen TV: Deutschland sucht den Superstar. Und alle Welt berichtet wie immer darüber.
Die Sendung mit Dieter Bohlen und dieses Jahr mit Natalie Horler und Bruce Darnell erfreut sich großer Beliebtheit und schon viele Künstler haben ihre Meinung zu diesem Format geäußert – meist nicht besonders positiv, was dem riesigen Erfolg der sendung jedoch keinen Abbruch tut.
Nun hatte Christoph Forsthoff von derwesten.de den deutschen Musiker Roger Cicero im Interview. Roger Cicero wurde am 06. juli 1970 in Berlin geboren, bereits als elfjähriger Junge stand er auf der Bühne, wo er fortan auch nicht mehr wegzubekommen war. 2006 erschien sein erstes Soloalbum ‚Männersachen‘ und 2007 trat er für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Helsinki auf, konnte aber leider nur Platz 19 von 24 erreichen. Sein aktuelles Album heisst ‚In Diesem Moment‘ und schaffte es bis auf Platz vier der deutschen Album-Charts.
Nachdem Christoph Forsthoff mit Roger Cicero über Kopfbedeckungen, Machos und Frauenversteher gesprochen hatte, kam er auch darauf zu sprechen, dass Roger einen dreijährigen Sohn hat und fragte, ob er später seinen Sohn davon abraten würde, zu einer Sendung wie DSDS zu gehen und Roger antwortete:
„Ja, ich würde ihm abraten. Wenn man wirklich den Wunsch hat, Musik als Beruf auszuüben, ist das keine Sendung, die einem wirklich hilft geschweige denn ausbildet.“
Stars sind für Roger Cicero
„Leute mit einem großen Maß an Charisma – und auch immer Menschen, die ihren Beruf wirklich beherrschen.“.
Da hat er wohl Recht. Aber auch ein solcher Mensch könnte doch vielleicht bei Deutschland sucht den Superstar entdeckt werden, oder?
Wir freuen uns jedenfalls auf die nächste Show von DSDS 2012 am Mittwoch, 22. Februar 2012 ab 20.15 Uhr bei RTL.
Das vollständige Interview könnt ihr hier nachlesen.
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