DSDS – Dieter Bohlen verärgert Maler-Innung

DSDS – Dieter Bohlen verärgert Maler-Innung

Dieter Bohlen (c) RTL / Axel Kirchhof
Dieter Bohlen (c) RTL / Axel Kirchhof

Mit der Äußerung „Es wären Perlen vor die Säue, wenn du Hartz-IV-Empfänger oder Anstreicher wirst, das wäre doch scheiße.“ im Casting von DSDS hat Dieter Bohlen die Malerinnung München empfindlich verärgert. Nun soll er selbst das Malen erlernen.

Dieter Bohlen (c) RTL / Axel Kirchhof
Dieter Bohlen (c) RTL / Axel Kirchhof

Mit dem bereits zitierten Satz bedachte Bohlen einen Kandidaten aus dem aktuellen Casting. Sowohl der Geschäftsführer der Malerinnung München, Jürgen Weber, als auch der Obermeister Uli Faßnacht fühlen sich dadurch in ihrer Ehre als Maler und Lackierer angegriffen. Sie sprechen damit auch für die angeschlossenen 600 Betriebe. Diese haben insgesamt etwa 3700 Beschäftigten, davon 700 Azubis.

Weber hat nun Bohlen nach München eingeladen. Er soll sich vor Ort einmal ansehen, wie abwechslungsreich der von ihm verunglimpfte Beruf in der Praxis aussieht. Sollte es tatsächlich zu dem Besuch kommen, dann will man Bohlen gerne auch mal den Pinsel in die Hand drücken.

Vorerst hat Bohlen aber noch anders zu tun. Immerhin geht es am heute abend weiter mit dem Recall. Ab 20.15 Uhr ist auf RTL zu sehen, welche der 33 Kandidaten DSDS noch vor den Liveshows verlassen müssen. Denn bis dorthin schaffen es nur die besten 15.

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