DSDS – Bruce Darnell ist eigentlich kein Fan von Castingshows

DSDS – Bruce Darnell ist eigentlich kein Fan von Castingshows

Bruce Darnell (c) RTL / Stephan Pick

Bruce Darnell sagte einmal, dass er eigentlich kein Fan von Castingshows sei, aber ganz so groß ist die Antipathie wohl doch nicht, oder kommt es einfach auf die Show an.

Bruce Darnell (c) RTL / Stephan Pick

In der kommenden DSDS-Staffel wird Bruce Darnell nach seiner selbst auferlegten Auszeit aus dem TV-Geschäft wieder am Jurypult sitzen und auch wieder gemeinsam mit Dieter Bohlen. Bruce Darnell war schon mit Dieter Bohlen und Sylvie van der Vaart bei der letzten Staffel Das Supertalent mit dabei. Dieter Bohlen engagierte ihn damals, nachdem er nicht mehr in der Jury von Germany’s Next Topmodel saß.

In seinem Buch mit dem Titel „Drama, Baby, Drama“ beschreibt er sich selbst sehr gut. Er ist eine auffällige Person, die schrill und bunt ist und er hat einen ausgesprägten US-amerikanischen Akzent. Dafür wurde er bekannt und auch für seine teilweise weibliche Zickigkeit und die weibliche Seite kehrt er gerne mal heraus.

In seinem Buch beschreibt er neben Stylingtipps auch sein Leben in der bunten Model- und Castingwelt als düster.

Auch seine Kindheit war nicht gerade mit Sonnenschein behaftet. Er erzählte einmal in der Öffentlichkeit, dass er von seinem Vater schwer misshandelt worden sei, weil er als fünftes von zehn Kindern nicht der leibliche Sohn seines Vaters gewesen war.

So weich Bruce Darnell auch wirkt, aber immerhin war er sechs Jahre lang Fallschirmjäger bei der US-Army und ist studierter Soziologe.

Durch seinen ursprünglichen Job als Modelcoach kam er zu seiner ersten Castingshow Germany’s Next Topmodel, es folgte Das Supertalent und nun sitzt er in der kommenden Staffel von Deutschland sucht den Superstar.

Darüber wird nicht nur Dieter Bohlen glücklich sein, sondern auch die Zuschauer. Wir freuen uns jedenfalls, Bruce Darnell wieder in der Jury sitzen zu sehen.