DSDS 2013 – Tim David Weller fühlt sich als Mensch und nicht...

DSDS 2013 – Tim David Weller fühlt sich als Mensch und nicht als Maschine

DSDS 2013 - Tim David Weller - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius
DSDS 2013 - Tim David Weller - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius

Nach einer großen Zitterpartie hatte es auch Tim David Weller nach der vergangenen Mottoshow geschafft, auch an der dritten Mottoshow teilnehmen zu dürfen. Für Maurice Glover war am vergangenen Samstag die Reise bei Deutschland sucht den Superstar allerdings vorbei.

Nach der Show sprach ein RTL-Reporter mit Tim David Weller.

Wieder vorne, wieder zittern. Wie war das?

„Ich war mir eigentlich sehr, sehr sicher, dass ich heute gehen muss, weil (hust) ich grad noch ein bisschen krank bin. Und wir waren alle krank, nur komischerweise heilt das bei mir am langsamsten, ich bin stimmlich noch angeschlagen; hatte Angst, den Ton nicht zu treffen. Ich hab die Töne, vor denen ich Angst hatte, dass ich die nicht treffe, die habe ich getroffen, und dann kam das halt mit diesem Taktfehler, und das darf mir als Musiker gar nicht passieren, mit dem Takt. Und grad mit dem Maurice dann da vorne zu stehen. Maurice, der sieht gut aus, hat einen tollen Körper, der kann toll singen, der kann alles, der hat alles, was ein Star braucht und ich hab gedacht ‚Ey, heute hast du verschissen. Du stehst hier, gut.‘ Ja und bist weiter. Maurice ist so was wie ein Casting-Bruder für mich. Ich kenne ihn seit dem Jury-Casting. Maurice ist ein toller Mensch, absolut nicht so, wie er halt von Nora damals beschrieben wurde. Zu mir ist er immer der gleiche Maurice geblieben. Er ist nicht abgehoben mir gegenüber gewesen, und wenn ich irgendwann mal weit kommen sollte, den Durchbruch kriegen sollte mit der Musik, dann werde ich mein Versprechen ihm gegenüber einhalten und werde mit ihm was zusammen machen. Ich lasse ihn nicht hängen.“

Als Du aus dem Takt gekommen bist, was hast Du gedacht?

„Ja, im ersten Moment, als ich aus dem Takt kam, habe ich gedacht: ‚Oh Scheiß‘. Und dann hab ich gedacht: ‚jetzt net aus der Ruhe bringen lassen, weitermachen.‘ Ja, und das habe ich gemacht. Das Schlimmste, was hätte passieren können, dass ich komplett nen Aussetzer hab und nichts mehr mache, und das darf nem Musiker einfach nicht passieren.“

Die Jury war noch ziemlich gnädig…

„Die Jury war, natürlich war die Jury gnädig. Ich mein ähm, die Jury hat ja immer wieder betont, wie toll meine Stimme ist. Die Stimme behalt ich ja, aber, wie Dieter halt schon sagt, ich muss damit umgehen können. Aber, man kommt ja nicht auf die Welt und kann schon laufen, man muss es lernen. Ich glaube, dass ich hier sehr gut aufgehoben bin, um das zu lernen. Die Coaches sind toll, Dieter hat mich zu sich eingeladen und wir haben uns gestern unterhalten. Es war traumhaft und ich hab viel gelernt.“

Wie lange ist Dieter Bohlen noch so nachsichtig, was Deine Nervosität angeht?

„Ich glaube, jemand wie Dieter hat ke

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ine Zeit, zu warten. Er sagt was und er erwartet, dass es gemacht wird. Und meiner Meinung nach wäre ich zu langweilig, wenn ich mich nicht mehr verbessern könnte, wenn ich zu perfekt wäre, und das bin ich nicht. Ich bin keine Maschine, ich bin ein Mensch.“

Langsam sollte es sich Tim David Weller wirklich abgewöhnen, unterschwellig zu jammern. Weiter geht es am kommenden Samstag um 20.15 Uhr mit der dritten Mottoshow.