In der Schweizer Gemeinde ist der Teufel los. Da braucht ein junger Mann nur besonders nett auszusehen, gut singen zu können und bei Deutschland sucht den Superstar vorstellig zu werden. Punkte, die alle auf den schnuckeligen Luca Hänni passen.
Ja, und Luca Hänni wurde bei DSDS vorstellig und konnte direkt beim Casting überzeugen und das nicht nur mit dem Gesang. Dieter Bohlen erkannte in ihm direkt den BRAVO-Boy. Und seit Luca Hänni regelmäßig zu sehen ist, ist der Hype um ihn riesengroß.
Die Gemeinde Uetendorf, in der Luca mit seiner Familie lebt, unterstützt diese nun. Auf der Homepage von Uetendorf steht:
„Das Interesse an Luca ist bereits derart gestiegen, dass die Gemeinde die Familie im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt. Wir übernehmen dabei vor allem eine Triage*-Funktion, um der Familie einen Rest von Privatsphäre zu ermöglichen. In Absprache mit der Post können Fanzuschriften ganz einfach an folgende Adresse geschickt werden:
„Luca Hänni, CH-3661 Uetendorf.“
War es eigentlich bisher nicht so, dass Fanpost direkt in die Villa geschickt wird? Oder hat man Sorgen, dass die Fanpost für Luca Hänni auch auf dem Müll landet. Wir erinnern uns an letztes Jahr, als festgestellt wurde, dass einiges an Fanpost auf dem großen Müllhaufen landete.
Egal, wenn die ganze Fanpost für Luca in die Schweiz gesendet wird, hat er ja richtig was zu tun, wenn er wieder zu Hause ist.
*Triage kommt aus dem Französischen „trier“ und bedeutet zu deutsch: sortieren, Sichtung, Einteilung
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