Deutschland sucht Superstar hatte gestern eine besondere Spannung zu bieten. Die Besetzung des Viertelfinales in der nächsten Mottoshow wurde gesucht – und auch gefunden. Marco Angelini, der zwar schon das Intro zu seinem ersten Song verpatzte, schaffte es dennoch ins Viertelfinale.

Marco Angelini hatte gestern Abend wohl viele Glücksbringer dabei, die allesamt gut gearbeitet haben. Denn Marco hatte eine ganz spezielle Wahl bei seinen Songs für diese DSDS-Mottoshow getroffen. Er wollte in der Show für den Rock einstehen – was ihm allerdings nicht geglückt ist. Schon beim ersten Beitrag von Sunrise Avenue „Hollywood Hills“ verpatzte er das Intro und musste herbe Kritik von Patrick Nuo hinnehmen: „Es war wackelig“ sagte dieser.
Fernanda Brandao fehlte die „roughe Coolniss“ in der Stimme. Der zweite Beitrag mit Lenny Krawitz „Fly Away“ war dann schon fast auf dem alten Niveau zu finden. Der dritte Beitrag – welcher Marco eigentlich hätte liegen müssen, Major Tom mit „Völlig Losgelöst“, gab dann Dieter Bohlen den Rest. Sei vernichtendes Urteil:
„Du musst aufpassen, dass die Leute dich mit so einer Leistung nicht auf den Mond schießen.“
Damit war seine Stellung als Wackelkandidat wohl besiegelt. Nur dann kamen die Glücksbringer ins Spiel und Marco Angelini konnte sich knapp vor Sebastian Wurth ins Viertelfinale retten. Der Versuch, in dieser Show für den Rock zu stehen, ging daneben – aber raus kam dann wohl eher ein „Röck-chen“.
Eins steht schon einmal fest: noch so eine Performance kann sich Marco Angelini von jetzt an wohl kaum erlauben.
Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de









