Das Supertalent – Mark Ashley lebt zur Zeit zurückgezogen auf seinem großen...

Das Supertalent – Mark Ashley lebt zur Zeit zurückgezogen auf seinem großen Hof

Dass sich Mark Ashley, der größte Dieter Bohlen-Fan aller Zeiten, bei  Das Supertalent beworben hatte, war noch nicht einmal auf seine Mist gewachsen. Dennoch war es für ihn das Größte, zumal für ihn Bohlen Gott ist.

Er selber hatte überhaupt gar nicht damit gerechnet, überhaupt so weit zu kommen, weil er der Ansicht war, dass es eine Stimme wie Thomas Anders ja schon gibt. Dennoch gefiel das dem Publikum und er schaffte es bis in das Finale.

Ein bisschen ist dem sympathischen Mark Ashley der Rummel momentan zuviel, denn er liebt ja alle Menschen dieser Welt.

Er sagte in einem Interview gegenüber woodZ-mag.com, da er ja eigentlich in einem Kurort wohnt und er gefragt wurde, ob er dort noch entspannen kann:

„Ich kann nicht entspannen – wenn ich jetzt rausgehen möchte, das geht nicht mehr. Ich habe hier zum Glück einen riesengroßen Hof und alles, wo ich wie in großen Mauern eingesperrt lebe. Man kann es auch wie in einem Märchen bezeichnen – irgendwo wirst du abgeschottet und lebst in deinen vier Wänden.

Zwar ist es auf der einen Seite schön, weil ich durch Das Supertalent bekannter geworden bin und mich jetzt viele Millionen Menschen mehr kennen – aber auf der anderen Seite ist es blöd, wenn du so angeguckt wirst. Ich kann mich nicht mehr so frei bewegen, wie ich damals auf der Welt rumgehüpft bin. Trotzdem möchte ich nicht eingebildet wirken, deshalb zeige ich mich eben nicht und dann ist es in Ordnung.

Meistens erledigen andere die Einkäufe für mich. Wenn ich aber doch mal bei Aldi einkaufen gehe, ann muss es ganz schnell gehen. Irgendwie ist das ein komisches Gefühl und meine Zukunft hört ja nicht auf, denn ich werde immer bekannter und dann ist es nicht mehr so einfach.

Aber ich liebe alle Menschen. Am liebsten würde ich jeden Menschen umarmen und viel Glück wünschen, aber wenn so  viel auf dich einprasselt, kann man das letztendlich nicht mehr koordinieren, jeden Einzelnen glücklich zu machen. Das ist dann schon schwer.“

Nunja, irgendwann ist es bestimmt wieder ein wenig ruhiger um Mark Ashley geworden. Leichter wäre es natürlich für ihn, wenn er nicht ausgerechnet in einem Kurort wohnen würde, wo ständig neue Menschen sind. Denn in kleineren Ortschaften kennt man sich ja auch.

Wenn hier bei mir im Kaff zufällig Dieter Bohlen wohnen würde, dann wäre es auch irgendwann stinknormal, wenn man ihn auf der Straße trifft und sagt „Guten morgen Herr Bohlen.“

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