Das Supertalent 2011 – Bei „Hot Afrika“ tut schon das Zuschauen weh

Das Supertalent 2011 – Bei „Hot Afrika“ tut schon das Zuschauen weh

Das Supertalent 2011 Douglas Seidu (li.) und George Osei Fainig (c) RTL / Stefan Gregorowius
Das Supertalent 2011 Douglas Seidu (li.) und George Osei Fainig (c) RTL / Stefan Gregorowius

Die beiden Artisten Douglas und George, die sich gemeinsam Hot Afrika nennen, zeigten eine Show, die einem wirklich die Sprache verschlug.

Das Supertalent 2011 Douglas Seidu (li.) und George Osei Fainig (c) RTL / Stefan Gregorowius
Das Supertalent 2011 Douglas Seidu (li.) und George Osei Fainig (c) RTL / Stefan Gregorowius

Mit artistischen Leistungen von Douglas Seidu und George Osei Faining hat man bei deren durchtrainierten Körpern ja schon gerechnet, aber was dann kam, war wirklich unglaublich.

Sie konnten sich derart verbiegen und verrenken, dass man meinen könnte, sie hätten überaupt keine Knochen. Und das ganze noch gepaart mit witziger Gesichtsakrobatik.

Es war eine gelungene Vorstellung, die unglaublich viel Spass gemacht hat, wobei man irgendwie automatisch mit schmerzverzerrtem Gesicht vor dem Fernseher saß, denn teilweise konnte man sehen, wie sich die Knochen rausstülpten.

Motsi Mabuse war extrem begeistert und auch Sylvie van der Vaart sagte:

„Das ist eine Mischung aus wahnsinnig interessant und eklig bis ‚Tut das weh?'“.

Hot Afrika konnten auch Dieter Bohlen überzeugen und somit sind die zwei Artisten eine Runde weiter. Mal sehen, inwieweit sie das noch toppen können, wenn sie das nächste Mal bei Das Supertalent auftreten.

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