Am 20. April 2012 erscheint mit „Riot In My Veins“ die zweite Singleauskopplung aus dem Album „I Mind“ des X Factor-Gewinners 2011 David Pfeffer.
Das freut nicht nur seine treue Fanbase, sondern auch David Pfeffer selbst, der den Song selbst als sehr wandelbar und auffällig beschreibt, konnte er doch hier ganz andere Facetten zeigen, als bei dem Siegertitel „I’m Here“. Und das hört man auch. Während er in „I’m Here“ eher leisere Töne anschlägt, geht es bei „Riot In My Veins“ schneller und vor allen Dingen lauter zur Sache. Die kreative Arbeit an dem Song hat David Pfeffer dabei ganz besonders viel Spaß gemacht, bietet sich doch gerade bei einem Song, den er selbst als kompaktere Idee und auffällig bezeichnet, an, sich an diesem in allen möglich Varianten auszuprobieren. Das es gerade von „Riot In My Veins“ durchaus noch mehrere Versionen, als die bisher bekannten geben könnte, das kann sich nicht nur David Pfeffer mit seinen Jungs von Inpaticula, sondern auch wir uns gut vorstellen.
Ob die neue Single genauso viel Aufruhr in die Charts bringt, wie in die Adern von David Pfeffer werden wir verfolgen, eins ist jedoch klar: wenn David Pfeffer mit einem strahlenden Lächeln und voller Enthusiasmus erzählt, dass es einfach Spaß gemacht hat mit seinen Inpaticula-Jungs an dem Song zu arbeiten, glaubt man ihm jedes Wort.










