Während gestern Sarah Connor ihr drittes Kind, ein kerngesundes Mädchen, zur Welt gebracht hat, lieferte die erste Sonntags-Sendung der diesjährigen X Factor-Staffel einen hervorragenden Auftakt. 2,33 Millionen Zuschauer und 3,22 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre schauten gestern die Aufzeichnung der Musik-Talent-Show X Factor.

Auch morgen Abend wird uns wieder viel erwarten mit riesigen Stimmen, temperamentvollen Abgängen sowie Bo in Love.
Die Sendung beginnt mit der 20-jährigen Auszubildenden einer psychiatrischen Fachklinik aus Neumünster. Jennifer Hans verspricht:
„Mein X Factor ist, dass ich richtig abrock‘ und auch mal zeige, dass auch Damen, die ein bisschen mehr draufhaben, die Welt obern können.“
Till Brönner und Sarah Connor konnte sie gleichermaßen mit ihrer Perfomance „Rolling In The Deep“ von Adele überzeugen, denn beide Juroren möchten das Talent in ihrer Kategorie haben. Till sagte nach ihrem Auftritt:
„Es gibt sehr schlechte Nachrichten: Immer dann, wenn ein Mensch, der wirklich was kann, am richtigen Ort ist, wird er weggelobt und ich fürchte, dass Deine Patienten in Zukunft wenig von Dir haben werden.“

Einen sexy Auftritt, den vor allem Das Bo großartig findet, legt die 25-jährige Sara Mosquera mit der Interpretation von „Mercy“ (Duffy) hin. Das Bo sagte direkt:
„Kann ich Deine Nummer haben?“
Der Versuch von Sarah Connor, Das Bo mit Wasser abzukühlen, funktionierte nicht und Das Bo fügte hinzu:
„Ich kann kein neutrales Urteil abgeben. Bei hübschen Frauen kann ich mich nicht wehren. Till ist dann ja eher überskeptisch, ich bin dann eher untrskeptisch, aber ich bin nicht verheiratet – ich muss gucken, wo ich bleibe.“
Gut, Das Bo ist von Saras Optik angetan, aber was Sarah Connor und Till Brönner von der jungen Frau halten, werden wir wohl erst morgen erfahren.
Kann man „talentierter wie die Polizei erlaubt“ zu David Pfeffer sagen, der als Streifenpolizist in Duisburg tätig ist? Er erwähnte:
„Ich wäre nie zur Polizei gegangen, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich Musiker werden kann und mir keine Gedanken machen muss.“
Anscheinend sollte er das aber, denn die Jury ist sich noch sehr uneinig. Sarah Connor fand:
„Für mich war es eher eine durchschnittliche Perfomance. Auch den Gesang fand ich nicht wahnsinnig gut. Von mir gibt es ein Nein.“
Till Brönner fragte einfach das 650-köpfige Publikum. Ob es der 29-jährige Polizist in die nächste Runde geschafft hat?

„Singen ist eine Seele“ und Katharina Fürstenau performte „Listen“ von Beyoncé Knowles. Nur warum kommt es zu einem temperatmentvollen Abgang für die 18-Jährige aus Nürnberg, die mit ihrer Haarfrisur ein wenig einem Stinktier ähnelt? Dabei war sie doch so überzeugt, dass sie für nichts anderes geeignet ist, wie für das hier. Das hatte sogar der Computer vom Arbeitsamt ausgewertet, nämlich nichts.
Lassen wir uns mal überraschen, was wir morgen Abend alles geboten bekommen.
Am Sonntag schafften es Monique Simon, Antonio Lozanes, die Zwillinge Mandy und Nicole Haupt, Barne Heimbucher sowie Sven Kompaß in das Superbootcamp.
Und viele weitere Kandidaten werden wir immer dienstags und sonntags um 20.15 Uhr auf VOX sehen. Es gibt auch eine X Factor-App für das Apple iPhone. Die App ist übrigens kostenfrei.









