Wer Superstars castet, der muss auch von anderen Dingen Ahnung haben. Das dachte sich wohl ein Pärchen, die The X Factor-Erfinder Simon Cowell fragten, ob er nicht den Juror für ihre Schlafzimmerspielchen sein wolle.

Als so bekannter Persönlichkeit erlebt man eine ganze Menge. Davon kann Simon Cowell, der als Juror für die Talentshows American Idol und Britain got Talent „gedient“ hat und The X Factor erfunden hat, ein Lied singen.
Sein wohl schrägstes Erlebnis verriet er dem amerikanischen Wall Street Journal. Das war eben das Zusammentreffen mit den bereits genannten Pärchen in einem Restaurant in Los Angelas. 150.000 Dollar sollen sie ihm geboten haben – immerhin sollte er ja auch was davon haben, außer einer Privatvorstellung.
Cowell lehnt natürlich ab. Ob es an dem „niedrigen“ Gehalt lag (er hat geschätzte 300 Millionen Dollar auf dem Konto) oder an dem Angebot selbst, sei jetzt mal dahingestellt. Außerdem muss er sich derzeit auf den Start von X Factor in den USA konzentrieren. Schon im September ist es wieder soweit, inklusive Paula Abdul und Cheryl Cole-Ersatz Nicole Scherzinger.










