The Voice of Germany – Warum ist Xavier Naidoo froh, gegen Guilia...

The Voice of Germany – Warum ist Xavier Naidoo froh, gegen Guilia Wahn anzutreten?

TVOG 2012 - Giulia Wahn - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner
TVOG 2012 - Giulia Wahn - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Guilia Wahn hat nicht nur Musik im Blut,  sondern auch Benzin. Die 24-Jährige aus Münster ist eine begeisterte Motorradfahrerin und bezeichnet sich selbst nicht als das typische Mädchen, denn sie braucht das Abenteuer.

Da ihr Motorrad zurzeit in der Werkstatt bei ihrem Mechaniker-Freund Stefan ist, hat ProSieben Thore Schölermann dorthin geschickt, um Giulia mit der frohen Botschaft zu überraschen. Als sie zur Werkstatt kam und die Kameras sah, wollte sie erst flüchten. Sie hatte das aber auch nicht auf sich bezogen, sondern dachte, da wird so was wie die Autoschrauber oder Ähnliches gedreht.

Ihr musikalisches Talent hat sich offensichtlich von  ihrer Mutter geerbt, die zu ihrer Studienzeit selbst als Rocksängerin aktiv war und ihre hübsche Tochter unterstützt. Nach ihrem Auftritt mit „Warwick Avenue“ von Duffy konnte die Bikerbraut bei The BossHoss landen, die sichtlich erfreut waren, wie gut sie aussieht.

Rea Garvey bedauerte Giulia  schon und Nena riet ihr, ja aufzupassen. War  natürlich ein Joke, aber bei der langen Umarmung, die Guila und The BossHoss auf der Bühne von The Voice of Germany zelebrierten, kein Wunder.

Warum aber Xavier Naidoo sich freut, gegen sie anzutreten, lässt Fragen offen. Freut er sich, weil er in ihr eine vernünftige Konkurrentin sieht oder freut er sich, weil sie gegen sein Team keine Chance hat? Immerhin will jeder Coach ja auch die Show gewinnen und dafür braucht man die besten Talente.