Bei dem 30-jährigen Nick Howard dürfte Rea Garvey nach der Show Geld in seine Sammeldose geworfen haben. Er will ja für jeden Fluch fünf Euro zugunsten des Regenwald-Projektes Clear Water spenden. Nick Howard entlockte ihm das „unfucking fassbar“ und ein „best fucking coach“. Das macht schon 10 Euro, die Nick immerhin schon mal für das Projekt erwirtschaftet hat.
Nick Howard kommt ursprünglich aus England und hat sich mit 16 Jahren, als er den Film „Zurück in die Zukunft“ gesehen hat, sich selber das Gitarre spielen beigebracht. Schon oft ist er aufgetreten und in England sogar erfolgreicher wie in Deutschland. Aber durch eine Tour in Deutschland hat er schon viele Fans gewinnen können, mit deren Hilfe er es schaffen möchte. Mit einigen Fans ist er auch privat befreundet und zwei von ihnenhaben ihn auch zu The Voice of Germany backstage begleitet.
Schon kaum, als er die ersten Töne von „I Won’t Give Up“ von Jason Mraz gesungen hat, haute Nena auf den Buzzer. Es folgten Xavier Naidoo, Rea und The BossHoss, die direkt nach seinem Auftritt riefen:
„Willkommen in unserem Team.“
Xavier Naidoo war von Nick Howard total geplättet und Rea Garvey empfand ihn als „unfucking fassbar“ und meinte:
„Ich bin der beste fucking Coach für Dich und ich will Dich in mein Team.“
Nena warb, dass sie als Erstes gehört hat, wie er ist und wer er ist. Xavier griff gleich zu den Sternen und meinte, mit ihm Höhen erklimmen zu wollen.
Zum Leidwesen der anderen Coaches entschied sich Nick für Rea Garvey, der vor Freude ganz aus dem Häuschen war. Die gefrusteten Boys von The BossHoss meinten hämisch:
„Schade, der war gut, der hätte echt gewinnen können.“
The BossHoss sind ja immerhin die Gewinner der vergangenen Staffel mit Siegerin Ivy Quainoo.









