The Voice of Germany – Julius Olschowski lässt sich von Xavier die...

The Voice of Germany – Julius Olschowski lässt sich von Xavier die Ohren langziehen

Julius Olschowski war für Dr. Ton kein Unbekannter, denn er studiert an der Popakademie in Mannheim und hatte Xavier Naidoo schon als Dozenten.

Er sang ‚Still‘ von Jupiter Jones und Nena drückte früh den Buzzer (obwohl ihr Team schon voll war) – kurz danach zog Xavier Naidoo nach. Was er wohl nicht getan hätte, wenn er ihn nicht erkannt hätte.

„Ja, Julius ich hab Dich schon besser gehört. … Was Du hast ist genau das, Du hast Deine eigene Stimme, aber ich muss dir halt noch ein bischen was beibringen … was ich Dir damals schon gesagt hab … das du hier bestehst, dass du des nicht verkackst … ich werds Dir gar nicht einfach machen auf gar keinen Fall – aber ich hab Bock auf Dich!“

The BossHoss erklärten ihm dann, dass er die Wahl zwischen Hahn im Korb auf dem Ponyhof habe oder den Weg zu gehen, der steinig ist – zu dem Coach, der ihm die Ohren lang ziehen wird.

Julius Olschowski fand seine Ohren wohl noch zu klein und entschied sich für seinen Dozenten Xavier Naidoo. Nena abblitzen zu lassen tat ihm zwar weh, er glaubt jedoch, dass Xavier für ihn einfach die bessere Wahl ist.

Julius hat schon jede Menge Erfahrung im Musikgeschäft und ist auch an Auftritte vor Hunderttausenden gewöhnt:
Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gab er auf der Fanmeile in Berlin vor rund 950.000 (!!!) Menschen sein Können zum Besten.

Seine Studienfächer an der Popakademie in Mannheim sind übrigens Popmusikdesign und Singer/Songwriter. Mit seiner aktuellen Band Willi ’n‘ Susan spielt er Indie-Pop-Rock mit 80er Touch.

Schauen wir, ob er für die Battle Rounds die Ratschläge von Xavier Naidoo annehmen und umsetzen wird – alles weitere bei The Voice of Germany ab nächste Woche Donnerstag auf Pro7 und Freitag auf Sat.1 ab 20.15 Uhr – meine neuen Dauer-Pflichttermine mit Spaß-Faktor :-)!