The Voice of Germany – John de Mol sieht schwarz für „The...

The Voice of Germany – John de Mol sieht schwarz für „The Voice“

The Voice of Germany - Logo (c) ProSieben
The Voice of Germany - Logo (c) ProSieben

Als 2011 The Voice of Germany zum ersten Mal auch in Deutschland gestartet ist, war die Sendung der Hit. Die zweite Staffel in 2012 lief schon nicht mehr ganz so hervorragend.

In Holland lief die Show schon drei Mal. Der Erfinder dieses Show-Formates, John de Mol,  sieht allerdings schwarz für die Zukunft von der Castingshow. Er gibt der Show maximal sieben Jahre und dann wird es wohl vorbei sein. er meinte laut DWDL, dass das Fernsehgeschäft viel schnelllebiger geworden sei. Gegenüber dem Spiegel kritisierte er auch die Macher von „Wetten, dass…?“, denn er meinte:

„Die Grundidee müsste jede Rating-Agentur die Bestnote AAA geben. Schade ist nur, dass sich die Verantwortlichen nie die Mühe gemacht haben, das Konzept für den globalen Markt fit zu machen.“

Laut seiner Meinung ist die Sendung zu lokal, zu öffentlich-rechtlich und zu langatmig.

Für The Voice of Germany laufen jetzt wieder die Castings an und bald kommt auch The Voice Kids. Ob es eine gute Idee war, einen Ableger für Kinder zu machen, bleibt abzuwarten.