Seit Freitag gibt es einen neuen Namen und Stern am The Voice-Himmel und dieser Stern heißt Asiata Blackman.
Die holländische Schönheit, die schon fünf Monate in Deutschland auf Tour war, lächelte verhalten und schaute sich hilfesuchend um. Kamera, Licht, ein letzter tiefer Atemzug.
Doch als die ersten Töne ihres Songs „Nothing’s Real But Love“ von der Band angestimmt wurden, fokussierte sich ihr Blick, sie atmete tief durch und begann die wohl beeindruckendste stimmliche Darbietung, die wir bis jetzt bei The Voice of Germany zu Gehör bekommen durften.
Das sahen auch die Coaches so, den alle vier Stühle drehten sich innerhalb von wenigen Sekunden.
Nena sprang auf, sang laut mit und tanzte durch das Studio. Alec Völkel von The BossHoss stand feiernd auf dem Stuhl und sogar Xavier Naidoo sang mit.
Das anschließende Coach-Battle um die Sängerin mutierte relativ schnell zu einer Debatte darüber, wer nun länger in Holland gelebt hätte.
Doch all dies zählte nicht, denn auch wenn die richtig großen Stimmen normalerweise bei Rea Garvey oder Xavier landeten, so entschied sich Aisata doch für den Ponyhof. Dort ist sie bisher in sehr guter Gesellschaft.
Wird der Ponyhof dieses Jahr wieder ein Rennstall? Mit Aisata Blackman ist nun zumindest eins der bisher stärksten Rennpferde an Bord.









