Den ganzen Tag von schönen Frauen umgeben sein, ist der Traum vieler Männer. Modelmanager Dominik Wachta, erlebt in seit 26 Jahren. Jetzt stehen die Chancen sehr gut, dass auch abseits seiner Modelagentur Arbeit, dies in Zukunft der Fall sein wird. Denn der 42-jährige ist auch Deejay und dürfte bereits kurz vor dme ersten Charts-Erfolg stehen, denn er ist bei den Neu Präsentationen der Deutschen Hörercharts unter den 20 spannensten Neu-Vorstelleungen gelistet.
Der gebürtige Österreicher Dominik Wachta lebt seit 11 Jahren nicht mehr in Österreich, aber managt nachwievor einige österreichische Models und ist in seienr alten Heimat regelmäßig in den Medien. Diesen Hype nutzt er jetzt auch für seine Musik-Produktionen, bekannt wurde der 42-jährige eigentlich als Veranstalter der größten Modelwahl des Landes, Österreichs Nächstes Topmodel, sowie durch seine hervorragenden Kontakte zu den großen internationalen Modewochen. Er vermittelte zahlreiche österreichische Designer und Models auf die Modewochen in Paris, Mailand und London.
Was bisher nur Insider wussten: Der 42-jährige hatte in seiner Jugend auch als Deejay gearbeitet, macht seit 22 Jahren (hobbymäßig) Musik und hatte auch schon einzelne Singles veröffentlicht. Jetzt hat erstmals ein Dance Album auf den Markt gebracht, mit einigen Songs die durchaus Radio tauglich klingen. Das Album heißt „Unity through Diversity“ und wurde unter dem Artisten Namen „DJ Dominik Wachta & friends“ veröffentlicht. Die erste Single-Auskopplung, die jetzt die Charts stürmen soll, ist „Electronic Bird“. Der Song wurde bereits für die deutschen Hörercharts nominiert und steht zur Abstimmung.
„Tatsächlich habe ich schon seit Kindheitstagen Melodien im Kopf, texten konnte ich auch immer, aber ich kann kein Instrument spielen und auch keine Noten lesen. Durch die heutigen technischen Möglichkeiten, schaffe ich es aber endlich das Radio, dass ich quasi in meinem Kopf habe, für alle hörbar zu machen.“ Mit technischen Möglichkeiten meint der Modelmanager die Entwicklungen am KI-Sektor. Jeder Text, jedes Wort und auch die Melodien sind von Wachta selbst und die meisten Sänger sind real, die Stimmen sind allerdings oftmals (passend für Dance Musik) stark verändert. Die KI assistiert ihm da, wo ihm das Handwerkliche fehlt.
„Reine KI Musik hat keine Seele, es braucht das Seelenvolle in dem ein Mensch die Texte schreibt und die Melodien gestaltet. Nur dann erreicht es auch die Seele anderer Menschen.“ ist der Krumbacher überzeugt, der die KI aber als tolle Unterstützung sieht. Besonders viel Seele hat er in den Song „Feelings“ hinein gelegt, wo bewusst auch humanistische Botschaften verarbeitet sind. Auch der Albumtitel „Unity through Diversity“ spricht für sich. Übrigens: Im Laufe des Projektes werden auch Models seiner Agentur 1st Place Models Songs einsingen, denn unter den Schönen sind auch einige talentierte Sängerinnen.
Wie geht es weiter? Zu Weihnachten plant der Neo Producer eine Weihnachts CD, wo er eine ganz andere, romantische Seite zeigen möchte. „Die Dance Musik war bewusst der Auftakt, aber das wird ein Gesamtprojekt mit einigen Überraschungen!“ kündigt er an. Dannach soll eine CD im Stil von Mystera auf den Markt. Wachta´s persönlichem Musikgeschmack entsprechend.
Das Dance-Album ist jedenfalls seit Kurzem kostenfrei über Plattformen wie Spotify hörbar:
https://open.spotify.com/intl-de/artist/6rwwdFBTBHgzIhhxrS4m5T
Auch auf TikTok entsteht gerade ein Künstleraccount, für den auch die Models der Agentur in Zukunft einigen Content beisteuern werden. So hat unter anderem Jung-Model Melina Weber einen eigenen TikTok Dance zu „Electronic Bird“ entwickelt, der in Kürze präsentiert werden soll.











