Die Schlagzeilen über Menowin Fröhlich scheinen nun zu eskalieren.
Hier ist das neueste Update:
Nun soll Menowin Fröhlich gestern noch einen Deal mit Sony/BMG in München platzen lassen haben.
So schreibt oe24.at:
„Debakel könnte Menowin 200.000 Euro kosten“
„Die Misere zieht für Menowin weite Kreise. Erst gestern ließ er einen Deal mit Sony/BMG in München platzen. Dort hätte er seinen Plattenvertrag unterzeichnen sollen. Alles in allem rechnen Insider damit, dass das jüngste Debakel 200.000 Euro kostet. Und die hat er dem Vernehmen nach wohl nicht.“
Gut möglich, dass der 22-jährige Ingolstädter aufgrund von Verletzung der Bewährungsauflagen noch dazu in 14 Tagen bereits wieder ins Gefängnis muss. Für wie lange, würden dann die Gerichte entscheiden.
Was an den ganzen Nachrichten noch der Wahrheit entspricht oder nicht, ist schwer zu sagen.
Etwas seltsam ist aber, dass Menowin Fröhlich an einem Sonntag einen Plattenvertrag unterschreiben hätte sollen.
Weiters ist auch interessant, wie man zu einer 200.000 Euro Strafe kommt, wenn man den Vertrag garnicht unterschrieben hat. Anders wäre es, wenn er unterschrieben hätte und nicht eingehalten hat.
Es bleibt also weiterhin alles schleierhaft.
Was denkt ihr darüber … ?








