Let’s Dance 2014 – Tanja Szewczenko hat schon lange auf eine Teilnahme...

Let’s Dance 2014 – Tanja Szewczenko hat schon lange auf eine Teilnahme gewartet

Let's Dance - Tanja Szewczenko, Willi Gabalier - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius
Let's Dance - Tanja Szewczenko, Willi Gabalier - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius

Die ehemalige Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko gehört mit ihrem Tanzpartner Willi Gabalier zweifelsohne zu den Favoriten der aktuellen Staffel Let’s Dance, obwohl sie sich ganz schön Druck macht.

Bevor es los ging führte RTL mit Tanja ein Interview, welches wir nicht vorenthalten möchten.

Haben Sie gleich zugesagt, als die Anfrage von „Let’s Dance“ kam?

„Ich habe keine Minute gezögert zuzusagen, weil ich schon seit sechs Staffeln darauf warte, dass ich bei der siebten endlich mitmachen darf.“

Was reizt Sie an „Let’s Dance“?

„Tanzen ist für mich etwas, was Leben bedeutet. Tanzen ist Leidenschaft, Sinnlichkeit und einfach etwas, was auch jeder kann und wozu jeder die Möglichkeiten hat. Das finde ich eben großartig daran.“

Welches Ziel haben Sie sich bei „Let’s Dance“ gesetzt?

„Wenn ich da mitmache, träume ich natürlich schon vom obersten Platz auf dem Treppchen und vom Sieg, aber natürlich weiß ich, wie viel auch dazu gehört. Ohne Ziel vor Augen könnte man es allerdings auch nicht so weit bringen.“

Welche Ihrer Kollegen und Mitstreiter schätzen Sie als stärksten Konkurrenten ein?

„Ich denke, dass die Konkurrenz bei Let’s Dance gerade dieses Jahr ziemlich stark ist und, dass jeder so seine Persönlichkeit und seine individuellen Stärken in die Show bringen wird. Es sind alles interessante Leute, denen man das Tanzen durchaus zutrauen kann. Von daher ist es ziemlich schwierig zu sagen, wer einem in die Quere kommen könnte. Ich denke, wir kommen uns alle gegenseitig ins Gehege.“

Sehen Sie sich als ehemalige Eiskunstläuferin in der Favoritenrolle?

„Es ist schon so, dass viele erwarten, dass ich sehr gut tanzen kann, da ich ja mal Eiskunstläuferin war. Ich muss aber sagen: Ich war nie in einer Tanzschule und kann den Foxtrott nicht vom Cha-Cha-Cha unterscheiden. Natürlich bringe ich auf der anderen Seite als Eiskunstläuferin Musikgefühl mit und habe auch schon Choreographien gemacht, aber man hat mit den Füßen schon extrem grobmotorisch gearbeitet. Jetzt muss ich feinmotorisch arbeiten. Das ist eine neue Herausforderung für mich.“

Fürchten Sie Joachim Llambis harte Kritik?

„Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Llambi schon sehr kritisch zuschauen und aufgrund meiner Vorgeschichte als Eiskunstläuferin hohe Erwartungen haben wird. Aber ich finde das eigentlich ganz gut, weil ich das auch anders nicht gewohnt bin und Kritik mich eigentlich auch oft weiter bringt. Da ein Wettkampf aber immer eine sehr emotionale Sache ist, kann ich mir schon vorstellen, dass mal irgendwo eine Träne vergossen wird. Besonders, wenn man, wie ich, sehr ehrgeizig ist. Ich bin schon jemand, der aus Wut oder Enttäuschung über sich selbst, ein Tränchen vergießen könnte.“

Schätzen Sie Ihre Gewinnchancen durch Ihre sportliche Vergangenheit höher ein?

„Ich glaube nicht, dass ich schon gewonnen habe, nur weil ich Wettkampferfahrung habe oder als Eiskunstläuferin unterwegs war. Das Problem bei der Sache ist: Wenn ich als Eiskunstläuferin raus aufs Eis gehe, weiß ich, was mache. Wenn ich aufs Tanzparkett gehe, ist das für mich eine völlig neue Erfahrung und da werde ich mindestens genauso nervös sein – wenn nicht nervöser – wie die anderen. Das ist natürlich nicht so meine Welt. Also wird es auch sehr spannend und ich bin selbst gespannt, wie ich sein werde. Ich hoffe, dass die Knie nicht zu weich werden.“

Kannten Sie Ihren Tanzpartner Willi Gabalier bereits im Vorfeld der Show?

„Ich habe gehört, dass viele meinen Tanzpartner kennen. Ich kannte ihn aber noch nicht. Ich freue mich aber jetzt sehr, dass er mein Tanzpartner geworden ist. Er bringt unheimlich viel Esprit und Lebensfreude mit und ich finde auch toll, dass er in Österreich eben schon Erfahrungen in seiner Tanzshow machen konnte. Ich denke, dass wir da ein gutes Team sind.“

Bisher zeigt sie extrem gut, dass sie absolut zu den Favoriten gehört. Wahrscheinlich hat aber kaum jemand damit gerechnet, wie unfassbar gut es der ehemalige DSDS-Gewinner Alexander Klaws macht. Es ist wirklich eine sehr spannende Show  mit sehr vielen tänzerischen Höhepunkten und überhaupt sind fast alle Kandidaten richtig, richtig gut.

Diese Woche ist leider eine Pause, aber am 25. April 2014 geht es in die nächste Show und bis dahin werden die Kandidaten trainieren, trainieren und nochmals trainieren.

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