Von der Programmzeitschrift TV DIGITAL wurde Lena Meyer-Landrut gefragt, ob Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich ebenfalls eine Chance beim Grand Prix in Oslo hätten.
Auch Lena Meyer-Landrut (18), deutsche Teilnehmerin beim „[intlink id=“291″ type=“category“]Eurovision Song Contest[/intlink]“ in Oslo, interessiert sich für andere Castingshows wie DSDS. In einem Interview äußerte sich die talentierte Hannoveranerin nun über ihre Chart-Kontrahenten [intlink id=“4530″ type=“post“]Mehrzad Marashi[/intlink] und Menowin Fröhlich. Auch die beiden Shootingstars hätten ihrer Meinung nach gute Chancen, den Grand Prix erfolgreich zu vertreten:
„Bestimmt! Es ging darum, Persönlichkeit zu haben und gut zu singen. Und das haben beide ja bewiesen“
Weiterhin verteidigt Lena „[intlink id=“9″ type=“category“]DSDS[/intlink]“ und sagt, dass dies keine „Knasti-Show“ gewesen sei. „Unser Star für Oslo“ wäre wohl auch nicht immer „intellektuell total ansprechend“ gewesen, so die Abiturientin. Aber es sei klar, dass es einen großen Unterschied zwischen beiden Sendeformaten gab.
Für das Finale beim ESC am 29. Mai in Oslo wünscht sich Lena Meyer-Landrut lediglich, dass sie nicht den allerletzten Platz belegt, alles andere wäre ihr egal:
„Das Abitur war meine bisher größte Prüfung, und der Eurovision Song Contest wird daran nichts ändern! Oslo ist zwar eine großartige, völlig verrückte Chance, noch mehr auszuprobieren, aber die Show ist nicht das Ziel meines Lebens.“
Hut ab vor dieser Einstellung!









