GNTM – Knebelverträge und Magerwahn sind nur Gerüchte

GNTM – Knebelverträge und Magerwahn sind nur Gerüchte

GNTM 2011 - by Heidi Klum Foto: © ProSieben/Oliver S.
GNTM 2011 - by Heidi Klum Foto: © ProSieben/Oliver S.

Bei fast jeder erfolgreichen Castingshow machen mehr oder weniger offen Gerüchte über so genannte Knebelverträge mit den Kandidaten die Runde. Das Management von Germany’s Next Topmodel räumt nun mit diesem Vorurteil auf – wie auch mit einigen anderen Unterstellungen.

GNTM 2011 - by Heidi Klum Foto: © ProSieben/Oliver S.
GNTM 2011 – by Heidi Klum Foto: © ProSieben/Oliver S.

Das GNTM-Management „ONEEins“ (so heißt die Firma des Vaters von Heidi Klum) macht deutlich, dass die Existenz besagter Knebelverträge lediglich von den Medien erfunden sei. In Wahrheit könne doch keinem Nachwuchsmodel etwas besseres passieren, als eine Teilnahme an der erfolgreichen ProSieben-Modelsuche, äußert man sich in einem Interview gegenüber der Zeitschrift „in“.

Ebenso wehrt sich die Firma gegen Vorwürfe, die Sendung habe negativen Einfluss auf das weitere Leben mancher Teilnehmerinnen. Für Alisar Ailabouni zum Beispiel, die Gewinnerin der fünften Staffel 2010, habe sich ihr Leben durch die Teilnahme bei GNTM äußerst positiv verändert. Die ehemalige Verkäuferin aus Österreich sei schließlich durchaus als Model erfolgreich.

Immer wieder machen auch kritische Meldungen die Runde, die Sendung bzw. die Modelagenturen verstärken den gesundheitsschädlichen Magerwahn der jungen Mädchen. Das Management betont in dieser Hinsicht, dass man großen Wert auf das gesunde Aussehen der Jungmodels lege.

Die Firma „ONEeins“ räumt jedoch ein, wie schwer es für die Models sei, im Anschluss an die Teilnahme bei Germany’s Next Topmodel tatsächlich internationalen Erfolg zu erlangen. Doch auch dieser Herausforderung möchte sich das Management gerne weiterhin stellen, um so den Gewinnerinnen der Show eine erfolgreiche Karriere ermöglichen zu können.