Wenn ein großer Traum platzt, dann hat man meistens einen Plan B, denn manche Vorstellungen sind einfach so groß, dass sie schier unerfüllbar scheinen. Nicht so Inga von GNTM. Sie konzentriert sich voll und ganz auf das Casting.
Das Modelgeschäft ist hart. Knallhart. Wer nicht spurt, immer gut aussieht und auf sich achtet, der ist schneller wieder verschwunden, als ihm lieb ist. Einen relativ milden (Vor)geschmack auf dieses Business kriegen die Zuschauer und Kandidaten von Germany’s Next Topmodel.
Viele von ihnen mussten schon gehen, sind zurück in ihre alten Jobs oder haben es tatsächlich geschafft, in kleinen Agenturen unterzukommen. Doch nicht jede hat das Glück und das Zeug ein Model zu werden und sein zu können. Gerade weil das so viele Mädels werden wollen, lohnt sich, wenn man sich eine Alternative zurechtlegt, denn es kann von heute auf morgen vorbei sein. Heute Abend wird wieder jemand bei GNTM gehen müssen.
Inga sieht das Ganze noch relativ locker, auch wenn ihre Worte etwas anderes verraten:
„In fünf Jahren hätte ich Lust darauf, ein erfolgreiches Model zu sein, aber auch einen Plan B für schlechte Zeiten zu haben, denn den habe ich bis jetzt noch nicht. Am liebsten würde ich in New York arbeiten, oder einfach auf der ganzen Welt“,
so die GNTM-Kandidatin zu Promiflash.
Gut, dass ihr immerhin schon bewusst ist, dass ein Plan B eine gute Sache wäre. Dann sollte sie, wenn sie heute nicht gehen muss, sich da schleunigst dransetzen. Denn von Woche zu Woche wird die Luft immer dünner und nur wenige Kleinigkeiten entscheiden über Sieg oder Niederlage.








