Lena Meyer-Landrut (19) und Stefan Raab (44) haben bereits letzten Freitag heimlich in der Düsseldorfer Esprit Arena geprobt. Sound und Lichteffekte sollen perfekt auf die Show abgestimmt werden.

Heimlich proben in der Esprit Arena, ist das überhaupt möglich? Zur Zeit herrscht dort ein wahres Gewimmel von Technikern. Der Eurovision Song Contest wird das technisch größte Fernsehereignis dieses Jahres. 25 Kameras werden die Künstler aus jedem möglichen Winkel heraus beobachten und einfangen. Eine riesige Bühne von 13 m Durchmesser entsteht, entworfen von Designer Florian Wieder, der auch Studios für z.B. Wetten, dass…? und X Factor designt. Rundherum werden bis zu 25.000 Zuschauer Platz finden. Fortuna Düsseldorf musste für die aufwendigen Vorbereitungen schon längst ihren Platz räumen.
Für die Künstler und Künstlerinnen wurde ein spezieller „In-Ear-Probenraum“ eingerichtet, wo sie für sich den jeweils besten Monitormix bestimmen können. Doch Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab wollen dieses Jahr nichts dem Zufall überlassen. Vergangenen Freitag haben die beiden bereits den Live-Auftritt auf der Bühne geprobt. Schließlich kommt es nicht nur auf den besten Monitormix an, sondern wie sich Lena auf der Bühne bewegt. Ganz entscheidend sind auch die Ausleuchtung und die speziellen Lichteffekte. Sie müssen perfekt zum Song passen und Lena gezielt in Szene setzen. Von dieser Probe war im Vorfeld nichts bekannt. So konnten die arbeitenden Techniker alleine die 19-Jährige genießen.
Stefan Raab unterstützt Lena Meyer-Landrut, wo es nur geht, um am 14.05.2011 ihren Titel beim ESC zu verteidigen. Hoffen wir, dass es den beiden gelingt!











