Nachdem das vermeintliche Sommerloch durch die Nachricht über die teilweise Schließung der größten Fanseite von Menowin Fröhlich ein wenig gestopft wurde, kommen doch noch weitere Neuigkeiten hinzu, die man den Fans des DSDS-Zweiten von 2010 – Menowin Fröhlich – einfach nicht vorenthalten darf. Der folgende Beitrag gehört eindeutig zu dieser Kategorie.

Wie wir erfahren haben, fand am gestrigen Samstag, den 13.08. in der JVA Darmstadt ein Tag der offenen Tür statt; also genau in der Haftanstalt, wo derzeit der ehemalige Teilnehmer von Deutschland sucht den Superstar 2010 – Menowin Fröhlich – noch bis voraussichtlich Dezember 2011 seine Haftstrafe absitzen muss. Dazu durften die Insassen zehn Auserwählte aus dem Kreis ihrer Freunde und Verwandten einladen.
Zum Rahmenprogramm gehörte unter anderem eine Führung durch die JVA mit Besichtigung der Zellen, Gemeinschaftsräume, Küche usw.
Abends wurde dann wohl noch gemeinsam gegrillt.
Das alles klingt vielleicht recht paradox, aber auch solche Veranstaltungen sind wohl in einer Justizvollzugsanstalt durchaus üblich. Pikanterweise wurde aber bislang von Mikel Fröhlich, dem Cousin und Manager Menowin Fröhlichs, diesbezüglich nicht mal der Hauch eines Statements abgegeben. Auch gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Hinweise darauf, dass er selbst an diesem Tag dort anwesend war.
So klingt dann auch der bei den sogenannten Hardcore-Fans so beliebte Slogan „We are family“, angesichts dieser Informationsdefizite beinahe schon wie Hohngelächter in den Ohren.
Viele Fragen – keine Antworten
Sicherlich existiert für das alles eine ganz plausible Erklärung. Allerdings bleiben doch eine ganze Menge Fragen offen.
- Warum hat ausgerechnet Menowin Fröhlichs engster Vertrauter und Intimus, Mikel Fröhlich, der ihn bis dato beinahe regelmäßig in der JVA Darmstadt besuchte, davon offenbar keinerlei Kenntnis?
- Kann es sein, daß er von Menowin vielleicht gar nicht erst eingeladen wurde?
- War denn das Team Menowin wenigstens im Bilde?
- Existiert dieses Team überhaupt noch und wenn ja, in welcher Zusammensetzung?
Für die Fans wäre eine Information über diese Veranstaltung in jedem Falle sicher eine tolle Sache gewesen. Viele der weiblichen Fans stehen in regem und sehr engem Kontakt mit einigen, vor allem männlichen Familienmitgliedern des Fröhlich-Clans; diese waren aber augenscheinlich ebenfalls nicht informiert.
Es scheint tatsächlich so zu sein, dass Mikel Fröhlich wohl die längste Zeit der Manager seines Cousins gewesen ist, denn angeblich habe es ganz und gar nicht fröhlich gekracht im Hause Fröhlich. Menowin soll sich demzufolge von seiner Familie und im Speziellen von Mikel deutlich distanziert haben, ein Schritt, der nach Meinung vieler Fans längst überfällig war, zumal auch an verschiedenen Stellen im Internet vermehrt die Rede davon ist, dass Mikel Fröhlich als Manager ein Totalausfall war. Begründungen abseits der schon allgemein bekannten Fehlleistungen des selbsternannten Managers gab es für diese Aussagen einige, allerdings muss das meiste davon wohl ins Reich der Spekulationen verwiesen werden.
Interessant dürfte immer noch die Beantwortung der Frage sein, wie sich Menowin Fröhlich nach seiner Haftentlassung im Dezember den Karriereneustart vorstellt – fragwürdiges Image, jede Menge Schulden, ein dilettantisch agierendes oder u.U. gar nicht vorhandenes Management, rückläufige Fanzahlen – ohne Zweifel, das wird definitiv kein Zuckerschlecken.
Update:
a) Mikel Fröhlich hatte tatsächlich keine Kenntnis von dieser Veranstaltung.
b) Er war auch mit Absicht nicht von Menowin eingeladen worden.
c) Es hat definitiv „gekracht“ im Hause Fröhlich.
d) Niemand hat an diesem Tag Menowin besucht.
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