Sauer sein, das kann jeder mal. Es gibt aber Dinge, die sagt, und tut man auch nicht, wenn man noch so knatschig mit dem anderen ist. Das findet auch Ex-DSDS-Sternchen Kim Debkowski und meldet sich zu Wort.
Kristof Hering und Daniele Negroni machen derzeit weniger Schlagzeilen wegen ihrer Musik, sondern eher, weil sie sich in der Wolle haben. Die beiden Deutschland sucht den Superstar-Streithähne scheinen sich auch nicht vertragen zu wollen. Kein Wunder, wenn man öffentlich als „Schwuchtel“ bezeichnet wird.
Das fanden viele Zuschauer mehr als daneben. Kim Debkowski ist eine der prominenteren, die sich darüber aufregen und nun zu Wort melden.
„Ich finde es einfach scheiße, wie man sich so verhalten kann. Egal was ist, sagt man nicht solche bösen Ausdrücke. Er sollte ein Vorbild sein in seinem Alter. Er hat eine krasse Vergangenheit hinter sich und hat sich geändert. Er hat eine Vorbildfunktion für manche Kiddies da draußen und man sollte so was nicht machen“,
so die 19-Jährige in einem Videobeitrag von Bravo.de. Recht hat sie damit und spricht vielen damit aus der Seele. Jeder von uns hat mal Sachen gesagt, die ihm hinterher leidtaten. Aber es gibt immer eine Grenze- und diese hat Daniele Negroni definitiv überschritten. Bisher sah es auch nicht so aus, als ob er sich ehrlich entschuldigt hätte. Auf ihn könnte das ein falsches Bild werfen. Viele werden sich fragen: Hat Daniele etwas gegen Schwule? Wir hoffen natürlich nicht!
Das Problem ist, dass Daniele auch viel zu viel Rückendeckung bekommt. Denn auf Facebook wettern seine Fans in einer Tour gegen Kristof Hering.
Dabei lassen sie außer Acht, dass die Zwei versuchen, eine gemeinsame Basis zu finden. Auch, wenn sie nie beste Freunde werden. Doch es zeichnet sich ganz klar ab, was seine Äußerungen für eine Welle geschlagen haben. Praktisch eine Art Freifahrtschein für Beleidigungen.
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