Gestern Abend war es endlich so weit und die Fans von The Voice of Germany konnte die neue Jury-Besetzung in dieser Konstellation erleben. Ganz neu dabei als Ersatz für Nena, die die ersten drei Staffeln als Coach für The Voice of Germany fungierte, war die Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß.
ProSieben hatte bei Stefanie nachgefragt, wie sie es beim ersten Mal auf dem roten Stuhl empfunden habe.
„Ganz ehrlich: ziemlich strange. Es ist wirklich schwer, das Leuten zu erklären, die noch keine Blind Audition mitgemacht haben. Du bist gezwungen, dich nur auf die Stimme zu konzentrieren. Irgendwann ist es so, dass du nur nach Nuancen schaust und darauf hörst, was dich persönlich begeistert, weil alle so gut sind. Meine Jungs waren immer dabei, haben von der Seite zugeschaut und meinten: Warum hast du nicht die genommen und gedrückt? Ich kann nur sagen: Jungs macht mal halblang. Ihr wisst nicht wie das ist, wenn man nichts sieht. Es ist einfach unglaublich schwer, aber genau das macht es spannend und letztendlich geht es dadurch auch wirklich um die Stimme“,
meinte Stefanie Kloß über ihre Erfahrung auf dem Stuhl.
Wer das immer noch nicht nachvollziehen kann, kann sich über die ProSieben-Webseite selbst auf den Stuhl setzen und einer Stimme lauschen und sich dann entscheiden, den roten Buzzer zu drücken. Wir von CSN haben es ausprobiert und ja, es ist wirklich schwer. Die Coaches müssen sich ja auch sehr genau überlegen, ob und wann sie drücken, denn jeder Coach darf sich nur für 16 Talente entscheiden.








