Menowin Fröhlich ist bekannt für seine negativen und zum Teil auch positiven Schlagzeilen. Doch es gibt auch andere Geschichten über ihn.

Menowin Fröhlich, der 22-jährige Ingolstädter und Zweitplatzierte von „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL), ist immer wieder ein Thema in der Berichterstattung. Über den „DSDS“-Vize gibt es schlechte Nachrichten, gute Nachrichten, neutrale Nachrichten, Fanberichte, Konzertmitschnitte, aber auch manchmal lustige Geschichten.
Ein Fan des „DSDS“-Finalisten hat eine tolle Geschichte über ihn geschrieben:
Menowin goes „Sendung mit der Maus“ *** Klingt komisch, ist aber so ***
Der Authorin ist es sehr gut gelungen, den Sprecher in der Art der Schriftführung zu immitieren:
„Das hier, das ist der Menowin Fröhlich. Der Menowin Fröhlich kommt aus Ingolstadt, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.“
Die Einleitung ist also ganz gut gelungen. Und wie geht es weiter?:
„Der Herr Fröhlich ist ein Sänger, und das was er da auf der Bühne macht, habt ihr bestimmt schon alle mal gesehen. Der Herr Fröhlich ist nämlich auf ganz vielen Bühnen unterwegs gewesen bis jetzt. Er singt tolle Lieder wie „We are the World“ oder „You are the sunshine of my life“ – naja, eigentlich sind die ja von Michael Jackson und Stevie Wonder, aber der Herr Fröhlich verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie doppelt unter die Haut gehen.“
Selbst bestimmte Zeitschriften finden in ihrer Geschichte einen Platz:
„Da gibt es auch noch eine Zeitung, die man sich zum Beispiel an der Tankstelle oder beim Bäcker kaufen kann, für 0,60 Euro – das ist ganz schön billig. Aber das passt ja auch, denn die bunte Zeitung ist nämlich auch ganz schön billig. Die Menschen, die da arbeiten, haben früher in der Schule nämlich nicht immer so gut aufgepasst. Sie machen viele Fehler, weil sie nie richtig hingucken oder hinhören. Und da passiert es denen ganz oft, dass sie einen furchtbaren Quatsch zusammenschreiben. Und viele glauben das sogar noch.
Klingt komisch, ist aber so.“
Zudem hat die Authorin auch viel Sinn für Humor:
„Auch über den Herrn Fröhlich haben die schon oft geschrieben – auch mit Bildern dabei.Lustig ist nur, dass davon fast überhaupt gar nix stimmt. Da haben die wieder ihre Arbeit nicht richtig gemacht. Der Chef von der Zeitung, der Herr Diekmann hat ein großes Herz und er unterstützt Reporter und Journalisten, die sonst nirgendwo eine Arbeit bekommen würden, weil sie so schlecht sind. Hurra, Herr Diekmann.“
Die ganze Geschichte findet ihr auf Facebook unter diesem Link:
Menowin Fröhlich und „Die Sendung mit der Maus“
Es lohnt sich auf jeden Fall einen Blick darauf zu riskieren.
Sehr gut und sehr lustig geschrieben.
Was denkt ihr darüber?
Lustige Geschichte oder Nonsense?
Lasst uns wissen, was ihr davon haltet …








