Wie viele andere Mütter muss auch Sarah Connor den Spagat zwischen Mutter, Hausfrau und Beruf schaffen. Sie sprach mit BILD und dem Magazin Mamy’s Palace einigen Müttern aus der Seele.

Sarah Connor ist zur Zeit im 8. Monat schwanger und arbeitet trotz allem weiter und steckt als Jurorin von X Factor mitten in den Castings.
Frauen sind zwar bekannt dafür, multitasking-fähig zu sein und viele Mütter schaffen den Spagat zwischen Familie und Arbeit. Dennoch plagt viele das schlechte Gewissen und nicht alle gehen arbeiten, nur weil sie arbeiten müssen. Nicht nur Sarah Connor empfindet Arbeit oftmals auch ein wenig als Urlaub. Sie sagte zu Mamy’s Palace:
„X Factor ist mein Urlaub zwischendurch. Alle verwöhnen mich und lesen mir jeden Wunsch von den Augen ab. Während es zu Hause umgekehrt ist. Gestern haben wir Summers 5. Geburtstag mit einer riesigen Hundeparty gefeiert, heute bin ich für X Factor im Einsatz und morgen ist Schulfest. So gehen die anstrengenden letzten Wochen wenigstens vorbei.“
Trotzdem plagt sie das schlechte Gewissen, seit sie Kinder hat. Trotzdem würde Sarah Connor niemals ihren Job aufgeben, denn sie sagte:
„Ich liebe es zu arbeiten. Ich bin nicht als Hausfrau geboren. Ich brauche mein eigenes kleines Universum, in dem ich kreativ bin, etwas schaffe und mich mit Menschen aus anderen Bereichen austauschen kann und nicht zuletzt Anerkennung erfahre.“
Seit einiger Zeit ist sie nach der Trennung vom Vater ihrer bisherigen Kinder mit ihrem Manager Florian Fischer zusammen. Mit ihm nutzt sie die Kurztrips ihrer Arbeit für romantische Momente. Ihre Kinder kommen mit ihrem Ersatzpapa hervorrangend zurecht und lieben ihn.
Ihren leiblichen Vater Marc Terenci sehen sie aufgrund der Entfernung nicht so oft. Laut Sarah hat aber Marc für immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen.









