In ihrem neuen Buch „Schaut nicht weg“ äußert sich die Gattin des Bundesverteidigungsministers, Stephanie zu Guttenberg, kritisch gegenüber Formaten wie „Germany´s next Topmodel“ und dessen Einfluss auf Kinder.
Dass sich auch die Gattinnen von Politikern gerne mal Gehör verschaffen wollen zeigt dieser Tage die Ehefrau Stephanie unseres Bundesverteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg. In ihrem Buch „Schaut nicht weg„ geht sie unter anderem auf die Outfits von Lady Gaga sowie auf Formate wie „Germany´s next Topmodel„ ein, die ihrer Meinung nach einen schlechten Einfluss auf Kinder haben.
So äußert sich die Buchautorin unter anderem über Heidi Klum´s Modelcasting:
„Die Show gucken fünf, sechs oder sieben Jahre alte Mädchen. Nichts ist für sie toller, als auf dem Laufsteg zu laufen oder sich im Matsch zu suhlen.“
Laut Frau zu Guttenberg können Kinder nicht unterscheiden, was echt und was nicht real ist, sodass sie in der Castingshow falsche Vorbilder finden. Weiterhin meint die Minister-Gattin:
„Wenn ich in meinem Umfeld erlebe, dass schon neunjährige Mädchen Topmodel-Shows im Fernsehen schauen, oder mit Begeisterung vom neuen Videoclip von Lady Gaga – schwarzes Leder-Mieder, Strapse, freie Pobacken – erzählen, dann mache ich mir gelegentlich Sorgen um das Frauenbild, mit dem diese Kinder aufwachsen.“
Die Moderatorin der Show, Heidi Klum, wird von Frau zu Guttenberg sogar als „Vierfachmutter in Overknee-Stiefeln und Lederkorsett“ betitelt.
Laut der Politiker-Gattin, die bereits seit Tagen in der Kritik der Medien ist, handle jedoch nur eines der fünf Kapitel ihres Buches über die „sexualisierte Gesellschaft“.









